Menschen

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Jamahl.jpg
Daten
Name Menschen
Herkunft Erde
Verbreitung bekannter Raum
Gesellschaftsstruktur von despotisch bis demokratisch
Status weit verbreitet

Die Menschen (Homo sapiens sapiens) sind die ursprünglichen Bewohner des Planeten Orus im kaldabulum-System im Zuge der großen Expasion wurden sie auf die Erde Umgesiedelt.

n.C. 7055 kam der Erstkontakt mit dem Commonwealth durch die Perseiden zustanden, die wegen ihres menschenähnliches Aussehens für diese Aufgabe ausgewählt wurden. 30 Jahre später, also n.C. 7085 trat die Erde dem Intergalaktischen Commonwealth bei.

Nachdem die Menschen einmal im interstellaren Bund integriert waren, begannen sie rasch, sich im bekannten Raum zu verbreiten und Welten zu kolonisieren. Durch Genetik und Nanotechnologie waren sie in der Lage, sich verschiedensten Umweltbedingungen anzupassen und sich überall dort anzusiedeln, wo sie wollten.

Seit dem Fall des Commonwealth sind die Menschen sehr unbeliebt, da ihnen die meisten anderen Spezies die Schuld an der Entstehung der Nietzscheaner und in Konsequenz damit auch am Untergang des Commmonwealth geben.

Während der Langen Nacht fällt die Erde an den Stamm der Drago-Kazov und wird zusätzlich von Magog-Angriffen heimgesucht. n.C. 10087 schlägt eine Revolution der Menschen fehl, zeigt aber, dass der Widerstandskraft der Menschen noch lange nicht gebrochen ist. Die Erde bleibt, obwohl sie der Ursprungsplanet der Menschheit ist, im Commonwealth eine eher unbedeutende Welt, die Menschen selber aber haben sich durch ihre Anpassungsfähigkeit und Flexibilität nicht nur im ganzen Universum ausgebreitet, sondern sind auch im Neuen Commonwealth von immanenter Bedeutung.

Inhaltsverzeichnis

Aussehen

Menschens sind weitgehend haarlose Zweifüßer, die im Normalfall zwischen 1,70 und 1,90 Metern groß werden. Die männlichen Vertreter der Spezies sind dabei im Normalfall größer und kräftiger als ihre weiblichen Artgenossen, im Gegensatz zu beispielsweise den Vedranern lässt sich jedoch keine deutliche Abweichung in der Intelligenz nachweisen.

Die Menschen sind eine der wenigen Rassen, die Genetik und Nanotechnologie angewandt haben, um sich selbst besser an fremde Umweltbedingungen anzupassen. Dadurch konnten sie sich auf einem breiten Spektrum von Welten ausbreiten.

Fortpflanzung

Normalerweise pflanzen sich Menschen pärchenweise fort, das heisst, je ein Vertreter von beiden Geschlechtern vollziehen zusammen Geschlechtsverkehr und zeugen so Nachwuchs. Klonen, künstliche Befruchtung und die "Zucht" in Reagenzglas sind aber auch nicht unüblich. Desweiteren stehen Menschen eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Fortpflanzung und Kinderaufzucht zur Verfügung, davon abhängig, wo sie bzw. in was für einer Gesellschaft sie leben.

Soziales Verhalten

Vor allem die Menschen benutzen genetische Manipulation und auch Nanotechnologie in hohen Maße (soweit sie Zugang dazu haben), um sich so zu verändern, so dass sie in verschiedenen Umweltbedingungen überleben können. Dadurch entstanden viele verschiedene menschliche "Subspezies", wie zum Beispiel die Castalianer, die unter Wasser leben können oder Menschen, die besonders gut an eine hohe Schwerkraft angepasst sind. Höhepunkt dieser Bemühungen sind die Nietzscheaner (Siehe auch Genetisch modifizierte Menschen).

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