Konsens der Teile

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Daten
Rasse künstliche Intelligenz
Herkunft interstellarer Raum
Hauptbasis unbekannt
Verbreitung interstellarer Raum
Gesellschaftsstruktur "Kommunismus"
Anführer unbekannt
Status unbekannt

Der Konsensus der Teile besteht aus unendlich vielen elektronischen Teilen und Weltraumschrott, die im Laufe der Jahre eine Art von Bewusstsein und einen eigenen Willen entwickelt haben.

Es gibt keinen Anführer im engeren Sinne, denn jedes Teil kann mit jedem anderen Teil kombiniert werden, damit neue Entitäten gebildet werden können. Das heißt, dass die einzelnen "Mitglieder" des Konsensus keine festgelegte Form haben, sondern sich nach den jeweiligen Erfordernissen einer Situation zusammenfügen, wobei von einem schweren Schlachtkreuzer bis hin zu einem humanoiden Androiden alles möglich ist. Nach der Erfüllung ihres Auftrages lösen sich die Einzelteile wieder voneinander.

Nach einem Kontakt mit der künstlichen Intelligenz der Andromeda Ascendant kam es im Konsens zu Konflikten, weil ein Teil des Konsensus ein eigenes Bewusstsein entwickelt hatte und sich weigerte, sich wieder zu zerlegen. Der Ausgang dieses Konfliktes ist unbekannt.

Vertreter der Rasse

Interessantes

  • Nach dem Coda von Robert Hewitt Wolfe spielt der Konsensus der Teile eine bedeutende Rolle in der Serie.
  • Das Prinzip eines mechanisches Kollektivs erinnert entfernt an die Borg aus Star Trek. Während es denen aber um die Assimilierung organischer Wesen geht, interessiert sich der Konsensus der Teile nur für andere mechanische Geräte, wie zum Beispiel Schiffe.
  • Auch zu den Replikatoren aus Stargate lassen sich Parallelen ziehen.
  • Ebenso erinnern die aus vielen Einzellern bestehenden Yrr aus dem Buch "Der Schwarm" von Frank Schätzing, die sich zu einem kollektiven Bewusstsein vereinen, an den Konsensus.

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